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Presseberichte

 

 

 

Unmut und Unverständnis

Reinhild Reska, 21.01.2010

Mit Empörung reagiert Reinhild Reska, Vorsitzende des Dorstener Arbeitslosentreffs, auf den Stopp der „Jobperspektive“ für Langzeitarbeitslose. Das Programm bietet Menschen, die länger als ein Jahr arbeitslos sind und mehrere Vermittlungshemmnisse haben, eine Möglichkeit aus der Hartz IV-Abhängigkeit heraus zu kommen und damit eine Chance auf eine versicherungspflichtige Arbeitsstelle bekommen. Doch nun ist Schluss damit.
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Bedauern und Unverständnis

Dorsten, 23.10.2008
 
Mit „großem Bedauern und Unverständnis” nimmt Reinhild Reska vom Dorstener Arbeitslosentreff (DAT) die Ablehnung des Dringlichkeitsantrags zur Einführung von Beschäftigungsmaßnahmen für erwerbsfähige Langzeitarbeitslose zur Kenntnis.

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Dorstener Arbeitslosentreff stellt Dringlichkeitsantrag beim Rat der Stadt Dorsten zur Einstellung Langzeitarbeitsloser  -  hier herunterladen

DAT: Gelder nicht verfallen lassen

WAZ Dorsten, 06.10.2008
Für Einstellung Langzeitarbeitsloser erhalten Arbeitgeber Zuschüsse
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Dorsten, 25.08.2008
Demo des DAT vor der Dorstener Arbeit
Am 25.08.08 war Sozialminister Laumann zu Gast bei der Dorstener Arbeit. Der Dorstener Arbeitslosentreff organisierte daraufhin eine Demo vor der Dorstener Arbeit. Die Dorstener Linke erklärte sich spontan zur tatkräftigen Unterstützung bereit.
Grund für diese Demo war die politische Fehlentscheidung des Ministers der ersatzlosen Streichung öffentlicher Mittel aus EU-Geldern zur Förderung der Arbeitslosenzentren und -beratungsstellen.
hier Bilder und Presseartikel
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Grundgesetz endgültig entwertet - Hartz IV-Studie macht Grundrechte zum überflüssigen Luxus

(BSOZD.com-NEWS) Gütersloh. Stellungnahme zur Studie der TU Chemnitz zum ALG II Regelsatz:

hier die ganze Pressemitteilung des 
Bund Soziales Zentrum Deutschland e.V.weiterlesen

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Kein guter Start

WAZ vom 24.07.2008

. . . für i-Männchen aus Hartz IV-Familien. Viele Eltern können Kosten für die
Einschulung nicht zahlen, klagt der Arbeitslosentreff
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Unlösbare Aufgabe zu Schulbeginn

Sonntagsblatt vom 09.07.2008

Dorsten (mc). Das neue Schuljahr steht bevor und für viele Eltern damit die Frage: „Wie kann ich das bezahlen?“ Darauf weist der Dorstener Arbeitslosentreff hin.
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Unmut, Protest und Solidarität

Dorstener Arbeitslosentreff (DAT) demonstriert auf dem Marktplatz gegen die geplante Streichung von Fördermitteln für Beratungsstellen und Arbeitslosenzentren

WAZ vom 21.05.2008
Susanne Menzel

"Wenn die Arge jetzt auch noch die Beratung von Arbeitslosen übernehmen sollen und dafür die unabhängigen Arbeitslosenzentren und Beratungsstellen in NRW wegfallen, dann ist das Lämmer vor die Wölfe führen", bringt Reinhild Reska ihren Unmut auf den Punkt.
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"Gewollte Entrechtung der Mittellosen"


Dorstener Zeitung, von Michael Klein am 13. Mai 2008 17:43 Uhr
DORSTEN „Die Tendenz geht immer weiter dahin, dass die armen Menschen immer weniger Rechte haben.“ Sagt Reinhild Reska, Vorsitzende des Dorstener Arbeitslosentreffs. Denn das Land will seine Förderung streichen.
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Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen ARGE-Geschäftsführer
Vest, 18.04.2008, Heinz-Dieter Schäfer
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Viel gefordert, wenig gefördert


WAZ Dorsten, 19.03.2008, Von Susanne Menzel

Betroffene fühlen sich von der Arge missbraucht:

 "Nach 30 Jahren Berufserfahrungen ist ein
Hilfsdienst im Garten- und Landschaftsbau keine wirkliche Qualifikation."

Verweigern Hartz-IV-Empfänger eine Arbeit, drohen ihnen Bezugskürzungen. HARTZ-IV-EMPFÄNGER UND IHRE ERFAHRUNGEN MIT DEN FALLMANAGERN Dorsten. "Gefordert wird viel, gefördert wird wenig."
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Zwangskorsett für Hilfebedürftige
WAZ vom 11.03.2008
Dorstener Arbeitslosentreff bemängelt Praxis um die Ein-Euro-Jobs.
Reinhild Reska: "Menschen werden verunsichert und eingeschüchtert"
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"Druck machen"

WAZ Dorsten, 31.01.2008

Dorstener Arbeitslosentreff ist jetzt ein Verein, erste Vorsitzende Reinhild Reska.An den Zielen der Ehrenamtlichen ändert sich nichts. Weitere Mitglieder sind stets willkommen

Dorsten. "Vereint sind auch die Schwachen mächtig": Das Motto des Dorstener Arbeitslosentreffs bleibt, nur die Rechtsform ändert sich. Am Mittwoch haben sich 15 Gründungmitglieder die Vereinsform gegeben, erste Vorsitzende ist Reinhild Reska. Stellvertreter ist Dr. Hans-Udo Schneider, Schriftführer sind Wolfgang Schliesing und Günter Steinkamp, als Kassierer amtiert Friedhelm Dyba.  -  hier weiterlesen
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Arbeitslose gründen Verein

Dorstener Zeitung vom 31.01.2008

Der Dorstener Arbeitslosentreff (DAT) hat sich gestern den rechtlichen Rahmen eines eingetragenen Vereins gegeben. Die Vorstandsspitze bilden Reinhild Reska und Hans-Udo Schneider  -  hier weiterlesen
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Mehr Menschenwürde Nächstes Treffen

Dorsten, 30.11.2007, Von Annette Kreikenbohm

. . . fordert der Dorstener Arbeitslosentreff (DAT). Weil so viele dort Rat und Hilfe suchen und damit die Politiker endlich aufmerksam werden, soll aus der Selbsthilfegruppe bald ein Verein werden

Dorsten. In Dorsten, schätzt Sozialpfarrer Dr. Hans-Udo Schneider, gibt es etwa 10 000 Menschen, die von Armut, Hartz IV oder Ausgrenzung betroffen sind. "Und die kommen wenig vor in dieser Stadt." Ein erster Schritt dagegen war die Gründung des Dorstener Arbeitslosentreffs (DAT). Weil die Selbsthilfegruppe großen Zuspruch bei Betroffenen findet, wollen die Beteiligten bald einen Schritt weiter gehen und einen Verein gründen. Spätestens im Januar soll es soweit sein.  -  hier weiterlesen
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"Armut hat in Dorsten keine Lobby"

Der Arbeitslosen-Treff will als Verein zum Sprachrohr der bisher
Sprachlosen werden

Arme Menschen haben in unserer Stadt bisher keine Stimme
Dorstener Zeitung vom 1.12.2007
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"Das Märchen vom Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt" - mehr als
7 Millionen Menschen sind arbeitslos oder unterbeschäftigt

So lautete der Vortrag von Dr. Hans-Udo Schneider am letzten Mittwoch im Dorstener Arbeitslosentreff.
Dorsten, 21.11.2007 von Reinhild Reska
Mit der Agenda 2010 und den Hartz IV-Gesetzen sollte die Massenarbeitslosigkeit spürbar reduziert werden. Und wie sieht die Wirklichkeit aus? - hier weiterlesen
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Keine Verteilung von Almosen Lernmittelfreiheit

Aus der WAZ - 7.Nov.2007 (Tina Sarge)

Der Dorstener Arbeitslosentreff (DAT) sieht sich in seiner Auffassung, das Arbeitslosengeld II reiche nicht für die Anschaffung von Lernmaterialien für die Kinder, durch Aussagen des NRW-Sozialministers Karl-Josef Laumann (CDU) bestätigt.  -  hier weiterlesen
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"Kein Kind ohne Schulbuch" in Dorsten

Aus der Dorstener Zeitung - 7.Nov. 2007

Aktion soll Schule machen

Dorsten - "Kein Kind ohne Schulbuch!" Für dieses Ziel wird in Dorsten gegenwärtig an mehreren Fronten gekämpft.
Ein Bürgerantrag des Dorstener Arbeitslosentreffs, dass die Stadt in die Bresche springen und die Kinder armer Familien mit Lernmitteln ausstatten sollte, war wie berichtet im Hauptausschuss daran gescheitert, dass die Stadt wegen ihrer Millionenschulden keine so genannten freiwilligen Ausgaben leisten darf.  - hier weiterlesen

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Pressemitteilung zur Ablehnung des Antrages
des Dorstener Arbeitslosentreffs auf freie Lernmittel
Armut hat in Dorsten keine Lobby
Dr. Hans-Udo Schneider - INDUSTRIE- UND SOZIALPFARRAMT
KIRCHENKREIS GLADBECK – BOTTROP – DORSTEN
Dorsten, 27.10.2007 WAZ und Dorstener Zeitung
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“Lernmittelfreiheit nicht möglich“

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Essenszuschuss für bedürftige Kinder
Dorstener Zeiung vom 18.10.2007

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Stadt stemmt Essenskosten
WAZ Dorsten vom 12.10.200
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Keine freien Lernmittel
WAZ vom 19.10.2007
Dorsten
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Hartz IV und die Folgen - Zwei-Klassen-Kinder
WAZ vom 30.August 2007  -  mehr
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Soziales Elend wächst erschreckend
Umfrage an den Schulen
Dorstener Zeitung vom 25.August 2007   -  mehr
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ALG II: Hinter Gesetzen verschanzt -
Leserbrief zum Thema Antrag auf Schulbucherstattung abgelehnt
Dorstener Zeitung vom 27.09.2006  -  mehr
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ALG II-Bezieher zahlen für Schulbücher
HFA lehnt Antrag auf Kostenübernahme ab
WAZ vom 21.09.2006 - mehr
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ALG II-Empfänger müssen zahlen
Antrag auf Schulbucherstattung abgelehnt
Dorstener Zeitung vom 21.09.2006 - mehr
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Politik der Verelendung – 30% Kürzung bei Hartz IV
mehr
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Fachanwalt informiert Arbeitslose
Christof Reinecke referiert über die 58er-Regelung und ihre Auswirkungen
Dorstener Zeitung vom 20.09.2006  - mehr
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Veranstaltung mit Vertretern der Stadt Dorsten -
Thema: Wohnraum im Rahmen von Hartz IV
WAZ vom 01.06.2006
Billig ist es da, wo keiner leben will - mehr
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Eröffnung des DAT
Dorstener Zeitung vom 20.04.2006
Arbeitslos - schweres Los - mehr
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Eröffnung des DAT
WAZ vom 20.04.2006
"Ach, der schon wieder" - mehr
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überregionale Pressemeldungen
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In städtischem Internetforum wurden Hartz-IV-Empfänger diskriminiert

WAZ  Duisburg, 15.01.2009, Klaus Johann
 
Duisburg. Die Stadt hat ein öffentlich zugängliches Forum auf Duisburgs Internetplattform aus dem Netz genommen. Dort hatte es diskriminierende und zum Teil zynische Äußerungen gegenüber ARGE-Kunden gegeben.
 
Mitarbeiter von Sozialämtern und Arbeitsgemeinschaften (ARGE) hatten das Fachforum als Informations- und Meinungsaustausch im Zusammenhang mit der Sozialgesetzgebung genutzt. Doch nach verächtlichen Beiträgen gegenüber Hartz-IV-Empfängern stoppte die Verwaltung die Kommunikationsmöglichkeit.
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Unfassbar, aber leider wahr! Was ist nur los in unserm Land?

13.01.2008
Pressemitteilung: Erwerbslosen Forum Deutschland und "gegen-hartz.de"

Offizielles Forum von Hartz IV- und Sozialamtsbehörden verunglimpft Hartz IV- Betroffene
Erwerbslosen Forum Deutschland und Hannoverische Nachrichtenportal »gegen-hartz.de« fordern Duisburger Oberbürgermeister zum sofortigen Einschreiten
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RCDS-Vorschlag
Rentner und Arbeitslose als Wähler zweiter Klasse?
Der Vorsitzende des CDU-nahen Studentenverbands RCDS will die Stimmrechte von Rentnern und Arbeitslosen einschränken. Die Leistungsträger müssten gegenüber Hartz-IV-Beziehern und Rentnern gestärkt werden, meint Gottfried Ludewig - und erntet scharfe Kritik.
Der Tagesspiegel vom 23.5.2008 

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Hartz IV: Falsche Berechnungen und rüder Ton
Kiel - In Schleswig-Holstein wächst die Kritik an den Hartz-IV-Behörden. Viele Bescheide seien unverständlich, einige schlicht falsch, sagte die Bürgerbeauftragte Birgit Wille-Handels gestern in Kiel.
Hamburger Abendblatt vom 23.05.2008

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»Das Manöver der Landesregierung ist durchsichtig«
NRW will Hilfen für Sozialberatung streichen.
Hintergrund: Bei Bedürftigen läßt sich gut sparen. Ein Gespräch mit Frank Jäger
Interview: Ralf Wurzbacher
Junge Welt vom 19.05.2008

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Arbeitslose sehen sich schikaniert
In Göttingen protestiert ein Bündnis von Arbeitslosen gegen das Jobcenter der Stadt: Anträge würden langsam bearbeitet und Antragsteller beleidigt. Ein früherer Fallmanager kritisiert, die einzelnen Behördenmitarbeiter hätten zu viel Macht
taz.de 07.04.2008

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Notwendige Energiekosten müssen übernommen werden!
Arme brauchen genug Energie

Von Helga Spindler
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Arbeitslose Eigenheimbesitzer bekommen nicht mehr Hartz-IV-Leistungen als Mieter
Das Bundessozialgericht lehnt die Klage eines Ehepaares ab
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Erstellt: Freitag, 18.04. 13:01
Presseerklärung des Vereins „Frauen helfen Frauen „e.V. Solingen
zur Schließung der unabhängigen Beratungsstelle im Arbeitslosenzentrum SALZ

Das SALZ ist zur Zeit geschlossen. Die Landesförderung für die Arbeitslosenzentren in NRW läuft zum September 2008 aus, das ist beschlossene Sache der Landesregierung.
Wenn die Kommune Solingen die Anschlussfinanzierung nicht übernimmt, ist das Projekt gestorben.
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Spitzel-Attacken gegen Arbeitslose
15. April 2008 Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag

Detaillierte Aufzeichnungen, schnüffeln in Schränken: Die Arbeitsagentur hat Spitzel-Protokolle über Hartz IV-Empfänger erstellt. Datenschützer ziehen eine erschreckende Bilanz für Schleswig-Holstein.
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2 Millionen Deutsche schuften für 5 Euro

Financial Times Deutschland von Kai Beller (Berlin)


Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist in den letzten zehn Jahren stark gewachsen. Jeder fünfte Arbeitnehmer gilt als Geringverdiener - viele verdienen nicht einmal 5 Euro pro Stunde. Deutschland ist auf dem Weg zum Billiglohnland.
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Arbeitsminister Karl-Josef Laumann: „Weitere Korrekturen an Hartz IV notwendig“
Fünf Jahre Agenda 2010
Düsseldorf, 14.03.2008, Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
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Eine Frage des politischen Willens

Von Ulrike Meyer-Timpe
© DIE ZEIT, 13.03.2008 Nr. 12

Mit großem Aufwand werden jetzt Daten erhoben, um das Existenzminimum neu zu bestimmen – und damit den Betrag, den Hartz-IV-Familien erhalten. Ob das zu höheren Sätzen führt, ist fraglich – bislang gibt es beim Sozialgeld nicht einmal einen Inflationsausgleich.
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"Angst vor sozialem Absturz bis weit in die Mittelschichten"
ZDF-Mittagsmagazin 13.03.2008
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Die Verarmung der Deutschen

Schreckliche Folgen von Hartz IV

14. März 2008
Der Weg der Armut – wohin führt er? Was international schon längst kein Geheimnis mehr ist, vollzieht sich auch in Deutschland in einem stetigen Prozess. Es gibt immer mehr Arme auf der Welt und in unserem Land. Die Kluft zwischen den Reichen und Armen verdrängt zunehmend den Mittelstand. Eine traurige Wahrheit, die sich die Politiker hierzulande kaum eingestehen wollen. Für die wachsende Armut finden sich vielerlei Gründe. -  hier weiterlesen

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Darlehen für Mietkaution
Keine Tilgung über Kürzung der Sozialhilfe


Darmstadt (dpa) - Behörden dürfen sich gewährte Darlehen für Mietkaution und Umzugskosten nicht über die Kürzung der laufenden Sozialhilfe von Arbeitslosen zurückholen. Das entschied das Hessische Landessozialgericht in einem am Dienstag in Darmstadt veröffentlichten Beschluss. Mietkaution und Umzugskosten seien keine Regelleistungen, die gegen die Sozialhilfe aufgerechnet werden könnten. Der Beschluss ist nicht anfechtbar (Aktenzeichen: AZ L 9 SO 121/07 ER).  hier weiterlesen
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Sonntag, 2. März 2008

Kooperationsvertrag zwischen Stadt Köln und Bundesagentur für Arbeit zur Betreibung der ARGE (Arbeitsgemeinschaft) Köln

Am 04.März ist der Kölner Stadtrat dazu angehalten, den finanziellen Anteil der Stadt Köln an der ARGE von bisher 8% auf 12,6% zu erhöhen. Peter Welters, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit in Köln, drohte Oberbürgermeister Schramma unmissverständlich, andernfalls den Kooperationsvertrag fristgerecht zum 31.03.2008 und mit Wirkung ab 01.01.2009 einseitig zu kündigen.

Die KEAs (Kölner Erwerbslose in Aktion e.V.) sprechen sich sowohl angesichts der katastrophalen Verhältnisse für Erwerbslose im ursächlichen Zusammenhang der ARGE bzw. im Sinne der Strategie von Verfolgungsbetreuung, Gängelei, Arbeitszwang und Sanktionierung, als auch hinsichtlich einer nicht hinnehmbaren Verschwendung von Steuergeldern für die sofortige Abwicklung der ARGE Köln aus. -  hier weiterlesen
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Bochum 1. März 2008: Einschulungsbeihilfe gesetzliche Pflicht

Die Unabhängige Sozialberatung bedauert, dass der Antrag der Linkspartei vom Rat abgelehnt wurde. Wenn – wie einhellig festgestellt – die Regelleistung dafür nicht reicht, gibt es eine gesetzliche Verpflichtung, diesen unabweisbaren Bedarf anderweitig zu decken. Wir empfehlen, die Einschulungsbeihilfe zu beantragen und bei Ablehnung zu klagen. Klage und anwaltliche Hilfe sind für die Betroffenen kostenfrei. Wir gehen von grossen Erfolgsaussichten aus: die Sozialgerichte haben immer wieder entschieden, dass die Kommune einzuspringen hat, wenn Mangel droht. Sie haben signalisiert, dass diese Möglichkeit „noch belastbar“ ist.

Käme es, wie von SPD und Grünen gefordert, zu einer gesetzlichen Wiedereinführung entsprechender einmaliger Beihilfen, so würde das nach der Systematik des Hartz IV- Gesetzes ohnehin zu Lasten der Kommune. Warum also nicht gleich dazu stehen?  -  hier weiterlesen

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29.02.2008 ASU Mainz

Überschuldete Menschen sind häufiger krank – Wissenschaftler fordern Präventionsprogramme

Mainzer Studie zeigt erstmals für Deutschland den Zusammenhang zwischen Ausgabenarmut und mangelhaftem Gesundheitszustand - hier weiterlesen

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23.02.2008, 13:02 Uhr – Politik Linie1-online news
SPD-Spitze schlägt Schüler-BAföG und ermäßigte Fahrscheine vor
Platzeck: Es geht um Bausteine für mehr soziale Gerechtigkeit -
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Ermittlungen - Skandal bei der Vestischen Arbeit

WAZ, 21.02.2008, Heinz-Dieter Schäfer

Recklinghausen. Ein Revisionsbericht offenbart Schlamperei und mutmaßlichen Betrug bei der Vestischen Arbeitsagentur. Demnach wurden zwei Drittel aller Hartz-IV-Fälle fehlerhaft bearbeitet. Geld wurde kassiert für nicht besetzte Ein-Euro-Stellen.
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NRZ vom 08-02-28 Jan Jessen

Schule - Armut auf dem Stundenplan

Essen. Obwohl es in Deutschland kein Schulgeld gibt, ist Schule teuer: Klassenfahrten, Bücher, Hefte, Stifte - Bildung ist für viele Familien ein gewaltiger Kostenfaktor. Immer mehr Eltern sind damit überfordert.

Diese Situationen sind Bernd Rütten immer noch unangenehm: Eltern, die verschämt um die Stundung oder eine finanzielle Hilfe bitten, damit ihr Kind an einer Klassenfahrt teilnehmen kann. -  hier weiterlesen

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Rainer Roth: Kinderarmut fördern mit Hartz IV

(Frankfurt 27.02.2008)
Peter Hahne, ein Mitglied des Rats der Evangelischen Kirche Deutschlands, der Bundesregierung der Protestanten, schrieb in BILD:"Es gehört zu den größten Skandalen unserer Wohlstandsgesellschaft, dass in unserer reichen Republik fast zwei Millionen Kinder in ärmlichen Verhältnissen leben. Eine Entwicklung, die uns teuer zu stehen kommt, denn die Kinderarmut von heute ist die Altersarmut von übermorgen." (23.08.2007)  -  hier weiterlesen
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Im Westen, 14.01.2008, Christoph Meinerz
Dortmund bietet günstige Fahrkarte für Bedürftige an

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07. Januar 2008 von Spiegel online
Hartz-IV-Empfängerin hat Anspruch auf Busfahrkarte


Hartz IV im Alltag: Mit dem Hinweis auf eine fehlende Rechtsgrundlage verweigerten Bürokraten der Arge einer Hartz-IV-Empfängerin die Busfahrkarte für den Schulweg ihrer Tochter. Die Frau musste den Zuschuss erst vor Gericht erstreiten.   -  hier gehts weiter

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11. Dezember 2007 von Michael Schlecht
Lohndumping-Glücksrittern das Handwerk legen
Zur Ankündigung von Massenentlassungen und eines drohenden Insovenzverfahrens bei der PIN Group erklärt der gewerkschaftspolitische Sprecher Michael Schlecht:

Bei PIN, TNT und anderen Postdienstleistern ist das Geschäftsmodell auf Lohndumping mit Hungerlöhnen und auf verkappte Subventionen unter dem Deckmantel von Arbeitslosengeld II aufgebaut. Dass Beschäftigte mit Hungerlöhnen Anspruch auf ergänzende Leistungen - die so genannte Aufstockung - haben, wird von den Unternehmern bewusst mit einkalkuliert. Mit einem tariflichen Mindestlohn von 8 bzw. 9,80 Euro geht die Rechnung nicht mehr auf, obgleich diese Löhne immer noch um 25 bis 45 Prozent niedriger liegen als die niedrigsten Löhne bei der Post AG.   -  hier weiterlesen

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Neue ALG II – Verordnung könnte Bundesregierung in Stolpern bringen

Montag, 10. Dezember 2007
von Michael Schnelle

Das Bundeskabinett hat am 07. Dezember eine neue Arbeitslosengeld II – Verordnung abgesegnet, die bereits am 01. 01. 2008 in Kraft treten und nach dem Referentenentwurf zu Einsparungen bei den Hartz IV–Leistungen führen soll. Hintergrund ist, dass immer mehr Selbständige ergänzend Hartz IV–Leistungen beziehen und dort größere Einsparmöglichkeiten erwartet werden.  mehr

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Kölner Stadtanzeiger 10.12.2007

"Die Zustände sind unhaltbar"
VON HELMUT FRANGENBERG, 10.12.07, 21:07h

Viele Arbeitssuchende fühlen sich bei der Arge nur unzureichend betreut.   -  hier weiterlesen

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Einer von uns
Aus dem Süddeutsche Zeitung Magazin - 06.12.2007

Lieber SZ-Leser, laut Marktforschung sind Sie 48 Jahre alt, höhergebildet, haben rund 3000 Euro netto monatlich zur Verfügung und stehen mitten im Leben. Schön für Sie. Jetzt zeigen wir Ihnen jemanden, bei dem es früher genauso war: Dies ist die Geschichte eines hoch qualifizierten Managers, der seit fünf Jahren arbeitslos ist und als Hartz-IV-Empfänger von 347 Euro im Monat leben muss.  -  mehr

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"Ich habe den Strick schon in der Hand"

Telefonseelsorge: Suizidgefahr durch Hartz IV
Vom 01.11.2007

mg. BAD KREUZNACH Arbeitslosigkeit und Hartz IV erhöhen die Suizidgefahr - diese Erfahrung hat die Telefonseelsorge in Bad Kreuznach gemacht. Zwischen 10000 und 11000 Gespräche gehen bei der Telefonseelsorge im Jahr ein. Da geht es um Probleme in der Familie, die Frage, ob man sich vom Partner trennen soll, oder die Sorge um die erwachsenen Kinder, um Krankheiten, Einsamkeit oder Probleme am Arbeitsplatz. 30 bis 50 Anrufe gehen am Tag in der Telefonseelsorge in Bad Kreuznach ein. Im Schnitt sind die Mitarbeiter vier Mal täglich damit konfrontiert, dass die Anrufer Suizidgedanken haben.
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Kommunaler_Anteil_Hartz-IV-Verwaltungskosten_12,24_%
hib-Meldung 279/2007 Datum: 06.11.2007
Berlin: (hib/MPI) Die Kommunen kommen derzeit für durchschnittlich 12,24 Prozent der Hartz-IV-Verwaltungskosten auf. Der kommunale Finanzierungsanteil für die gemeinsam mit den Arbeitsagenturen betriebenen Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) zur Betreuung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern bewege sich zwischen fünf Prozent (ARGE Oberallgäu) und 17,28 Prozent (ARGE Landkreis Aachen), heißt es in der Antwort der Bundesregierung (16/6841) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/6665).
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Vermögen: Jeder zweite Deutsche hat keine Ersparnisse

In aller Schärfe zeigt eine neue Studie, wie groß die sozialen Gegensätze in Deutschland sind. Die Erhebung liegt der Süddeutschen Zeitung exklusiv vor.
Von Moritz Koch
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Laumann: Job-Statistik ist geschönt
Westfalen, 05.11.2007, Walter Bau

Düsseldorf. In der Diskussion um das Arbeitslosengeld I hat NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) die Bundesagentur für Arbeit heftig kritisiert.
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Die Gesellschaft zerreißt Zahlen der Armut
WAZ vom 25.10.2007 Von Ernst zur Nieden

3. Recklinghäuser Armutskonferenz des Vereins Basta mit 100 Zuhörern.
Professor der Fachhochschule ruft nach verkürzter Vollzeit für alle.
Sozialforum wiederbeleben
Recklinghausen. Aufschwung, soziale Gerechtigkeit, Vollbeschäftigung?
Was man gemeinhin mit gesunder Wirtschaft verbindet, ist in weite Ferne
gerückt. Den 100 Teilnehmern der 3. Armutskonferenz des Recklinghäuser
Vereins Basta entlockten solche Begriffe gestern Abend nur höhnisches Lachen.
"Was da als konjunkturelles Hoch in den Schlagzeilen steht, kommt bei uns am
unteren Ende der Gesellschaft doch gar nicht an", resignierte ein Zuhörer.
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Kurskorrektur bei Kreis und Arge

In den Arge-Geschäftsstellen im Kreis Plön wird man
umdenken müssen.


Plön – Die Diskussion über Mietobergrenzen für die Bezieher von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) gerät in Bewegung. Gegenüber den Kieler Nachrichten hat Landrat Volkram Gebel gestern angekündigt, dass der Kreis in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Wohnungsbaugesellschaften bis Ende November eine Mietpreisübersicht für den Kreis Plön erarbeiten wird.
Von Norbert Zimmer
hier mehr dazu
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WELT vom 1.Nov. 2007: Morddrohungen gegen BSG

"Entscheidungen zu Hartz IV haben zu Morddrohungen geführt"
Der Präsident des Bundessozialgerichts, Matthias von Wulffen, über die Klageflut, soziale Gerechtigkeit und die wachsende Unzufriedenheit vieler Bürger

DIE WELT:

Herr von Wulffen, haben Sie so ein Ausmaß des Aufbegehren der Bürger gegen eine neue Gesetzgebung schon einmal erlebt wie das gegen die Arbeitsmarktreformgesetze?

Ich bin seit über 20 Jahren am Bundessozialgericht und habe viele Gesetzeswerke kommen und gehen sehen. Aber die Klageflut gegen die Hartz-Reformen, insbesondere deren vierten Teil, ist beispiellos. Unsere Senate in Kassel erreicht ja nur die Spitze des Eisbergs. Die große Masse der Verfahren, allein 2006 weit über 100 000, haben die ersten Instanzen zu bewältigen. Aber nicht nur die Zahl der Klagen ist einmalig, sondern auch deren Begleitumstände.
hier mehr dazu
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Mittwoch, 17. Oktober 2007
Kommunen warnen vor Finanzierungslücke
Image(Berlin) - Die Städte und Gemeinden schlagen in einem Brandbrief an die Bundesregierung Alarm. Ihnen droht 2008 für die Finanzierung ihrer Hartz IV-Kosten eine Lücke von 930 Millionen Euro.
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FR_07-10-15_Hartz_IV_Kinderärzte_warnen
Die gesundheitlichen Folgen der Armut
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BA_Trennung_von_ARGEn_??
Arbeitslosengeld: Hartz-IV-Anträge werden komplizierter
Ab Januar 2008 wird es für Bedürftige noch schwieriger Arbeitslosengeld II zu beantragen. Die Betreuung beim Ausfüllen der Anträge auf das so genannte Hartz-IV-Geld in Zusammenarbeit mit den Kommunen wurde gekündigt.
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Zwickau_250_Euro_Schulranzengeld
50.000 Euro extra für bedürftige Schulkinder
ZWICKAU - Es hat sich gelohnt: Nach dem Morgenpost-Bericht über das vom DGB geforderte Einschulungsgeld für 200 Zwickauer Kinder von Hartz-IV-Empfängern erhalten diese nun rückwirkend für 2007 je 250 Euro für Ranzen, Hefte und Sportsachen. - hier weiterlesen
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KAMPF GEGEN KINDERARMUT
Mehr Geld für Familien und Geringverdiener
Mit einer neuen staatlichen Sozialleistung will die Bundesregierung Kinderarmut bekämpfen und Geringverdiener besserstellen. Auf die Grundzüge eines entsprechenden Konzepts hat sich nach SPIEGEL-Informationen eine Staatssekretärsrunde aus Arbeits-, Finanz-, Familien- und Bauministerium geeinigt.
Spiegel, 15.September 2007  -  hier weiterlesen
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Hartz IV: Eine Eingliederungsvereinbarung muss verhandelbar sein
Mittwoch, 15. August 2007
Hamburg (pr-sozial/ddp.djn). Der Inhalt einer Eingliederungsvereinbarung zwischen Empfängern von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) und der zuständigen Behörde muss grundsätzlich verhandelbar sein. Geht die Behörde auf Änderungsvorschläge eines Hartz IV-Betroffenen nicht ein, ohne diese wenigstens zu prüfen, darf sie auch keine Sanktionen wegen

hier gehts weiter
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